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Pflegedokumentation

Für die Umsetzung des Pflegeprozesses wird eine Dokumentation (BOI-DOKUTECH) verwendet. Die Pflegedokumentation wird sach- und fachgerecht geführt und beim Patienten aufbewahrt. Somit ist sie allen an der Pflege und Therapie des Patienten beteiligten jederzeit zugänglich. Nur in Ausnahmefällen beispielsweise bei Verwirrtheit des Patienten darf die Dokumentation in den Geschäftsräumen des Pflegedienstes aufbewahrt werden. Einmal monatlich wird die Pflegedokumentation überprüft, geschult und dem Ergebnis entsprechend überarbeitet.

Die Pflegedokumentation liegt bei den Patienten vor Ort. Sie ist täglich zu führen und auf dem aktuellen Stand zu halten.

Die für die Abrechnung notwendige Leistungsnachweise müssen täglich entsprechend der erbrachten  Leistungen abgezeichnet werden und ist Ende des Monats, vom Patienten/ Patientin nach Kontrolle unterschrieben, ins Büro zu bringen.

Pflegedokumentation

Pflegeanamnese / Pflegeplanung

Der standardisierte Pflegeanamnesebogen erfasst Informationen zum Pflegebedarf, Ressourcen des Patienten. Möglichkeiten der Mithilfe durch Angehörige oder andere Bezugspersonen, sowie kulturelle, religiöse und sonstige individuelle Bedürfnisse und Wünsche des Patienten. Zur Erhebung der Pflegeanamnese werden die ATL`s nach Liliane Juchli zu Hilfe gezogen.

Die Pflegeanamnese bildet die Grundlage für die Pflegeplanung. Nach dem Erstgespräch werden Ziele und Maßnahmen formuliert und eine Pflegeplanung erstellt. Dies geschieht in Absprache mit dem Pflegebedürftigen, seinen Angehörigen und dem Pflege-Team. Besonders beachtet werden dabei die Ressourcen des Patienten und mögliche Leistungen/Mithilfe Dritter.